Anno-Schüler*innen lösen knifflige Mathe-Aufgaben beim „Bolyai-Wettbewerb".

Es ist für Schulen schon schwierig genug, in Corona-Zeiten den üblichen Schulbetrieb zu organisieren. Laufend wechseln die Vorgaben, der Unterricht muss pandemiebedingt mal auf Distanz und mal in Präsenz stattfinden.
Trotzdem hat das Anno-Gymnasium sich entschlossen, soweit wie möglich die „Normalität“ aufrecht zu erhalten – und dazu gehört natürlich auch die Teilnahme an Wettbewerben.

Und so fanden sich über 40 Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis hin zur Oberstufe, die sich wie jedes Jahr an den kniffligen Mathe-Aufgaben des „Bolyai-Wettbewerbs“  versuchen wollten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Mathe-Wettkämpfen handelt es sich hier um einen Team-Wettbewerb. Ein physisches Treffen der Gruppen zum gemeinsamen Lösen der Aufgaben war dieses Jahr natürlich ausgeschlossen, so dass die einzelnen Gruppen sich über das Internet zusammenfinden mussten, um gemeinsam mit jeweils zwei bis vier Schülerinnen und Schülern an den Aufgaben zu tüfteln. Nur 60 Minuten standen zur Verfügung, um die doch recht anspruchsvollen Aufgaben zu bearbeiten.

Dieses Jahr gab es coronabedingt nach der Vorrunde nur noch direkt das Finale in Budapest, für das sich nur die internationalen Spitzenteams der mittlerweile jährlich über 100.000 Mannschaften qualifizieren konnten. Obwohl die Anno-Teams insge-samt bei der Auswertung gut abschnitten, musste die Hoffnung auf eine Finalteilnahme auf das nächste Jahr verschoben werden, in dem viele der Gruppen sich sicherlich wieder beteiligen werden.