Juni 2018
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Auf nach Amsterdam! So hieß das Motto von uns elf Schülerinnen und Schülern der Klassen 6-9, die in drei Tagen die unglaubliche Distanz von 400 km auf dem Rennrad zurückgelegt haben.
Am 10. Mai sattelte die Radtruppe pünktlich um halb neun am Anno auf. Die erste Etappe von knapp 130 km stand an. Trotz des starken Gegenwindes, welcher der Truppe am ersten Tag die Kilometer erschwerte, kamen alle etwas erschöpft, aber sicher und gut gelaunt an der ersten Unterkunft in Brüggen an. Möglich war dies nicht zuletzt dank der hervorragenden Verpflegung von Herrn Kaufmann, der die Truppe während der ganzen Tour versorgt und im Auto begleitet hat.
Am nächsten Tag wurde die Gruppe mit herrlichem Kaiserwetter ,,begrüßt‘‘, was die Müdigkeit, die noch in den Knochen steckte, gleich verblassen ließ. Allerdings blieb an dem Tag nichts aus und so kam es nach einem Sturz zu kleineren Verletzungen, die aber dank unseres mitfahrenden Teamarztes Dieter Schott schnell behandelt werden konnten. Auch ein platter Reifen konnte uns auf der knapp 130 km langen Strecke nicht stoppen und so kamen wir nach dem ereignisreichen Tag am Abend in S‘ Hertogenbosch an. Trotz der vielen Kilometer, die wir zurückgelegt hatten, dachten wir noch nicht ans Ausruhen und ließen den Abend mit Tischball ausklingen.

Am letzten Tag war das Ziel schon zum Greifen nahe. Die letzte Etappe von fast 140 km war angesagt. Fast unfallfrei vergingen die letzten Kilometer wie im Flug und so kam die ganze Truppe gegen 18:30 Uhr völlig erschöpft aber auch glücklich und stolz in Amsterdam an. Fast eine Stunde verblieb uns noch zum Shoppen und Essen, bis es dann mit dem Flotten Kaldauer zurück nach Siegburg ging.

Diese äußerst gelungene Tour hat uns mitfahrenden Schülerinnen und Schülern viele neue Erfahrungen geschenkt und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Ein besonderer Dank gilt den Eltern und dem Lehrer Jochen Peters, die die Tour im Auftrag von Norbert Noll, der leider erkrankt war, organisiert, betreut und durchgeführt haben. Ohne sie wäre diese fantastische Tour nicht möglich gewesen. Besonders erwähnenswert ist hier Dirk Faber, der Herrn Noll vertreten, uns auf die Tour vorbereitet und uns nach Amsterdam navigiert hat.

Alicia Koziarowski, 9c